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4 Rechenfehler bei der Altersvorsorge, die dich Geld kosten

Autorenbild: Elisa Hippert
Elisa Hippert
11. Sept.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Okt.





Illustration: Liniendiagramm mit schwankender Kurve, Rechenfehler bei der Altersvorsorge

Altersvorsorge ist kein Buch mit sieben Siegeln. Trotzdem reichen ein paar kleine Rechenfehler bei der Altersvorsorge, um im Alter jeden Monat mehrere hundert Euro zu verlieren. Diese vier Fehler sehe ich in der Beratung immer wieder, gerade bei Frauen mit Teilzeit- oder Erziehungszeiten in der Erwerbsbiografie.

Die 4 häufigsten Rechenfehler bei der Altersvorsorge

  1. Die Rentenlücke wird unterschätzt. Viele rechnen nur mit der gesetzlichen Rente und vergessen, wie groß der Abstand zum letzten Gehalt wirklich ist. Die Lücke liegt oft bei 40 Prozent oder mehr. Wer sie nicht kennt, kann sie auch nicht schließen.

  2. Erziehungszeiten und Teilzeit fehlen in der Rechnung. Gerade bei Frauen und Müttern klaffen hier oft Lücken, die im Rentenbescheid nicht auffallen, bis es zu spät ist. Wer weiß, was Erziehungszeiten wirklich bringen, kann gezielt nachsteuern statt später böse überrascht zu werden.

  3. Die Inflation wird ignoriert. Was heute nach genug klingt, reicht in 20 Jahren oft nicht mehr. Wer seine Sparrate nie an die Inflation anpasst, spart am eigenen Ziel vorbei.

  4. Der Zinseszins-Effekt wird verschenkt. Wer fünf Jahre später anfängt zu sparen, muss oft doppelt so viel zurücklegen, um am Ende auf dieselbe Summe zu kommen. Früh anfangen schlägt viel einzahlen.


Keiner dieser Fehler ist dumm oder peinlich. Die gesetzliche Rente ist einfach nicht für Transparenz gebaut. Aber sobald du deine Zahlen kennst, kannst du sie auch ändern. Lass uns gemeinsam draufschauen, in einem kostenlosen Kennenlerngespräch.

 
 
 

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